Die Idee
Erinnerungen sind Schätze! Vielleicht kostbarere Schätze als vieles andere, was wir besitzen.
Aber diese Erinnerungen sind häufig nur in unserem Kopf und damit besteht die Gefahr, dass sie unwiderruflich verloren gehen, wenn wir einmal sterben und sie nicht rechtzeitig weitergeben.
Diese Schätze möchte ich bergen; möchte ich retten.
Für mich habe ich das schon in vielen Varianten getan. Hier finden Sie ein paar ganz unterschiedlicher Formen.
Aber vielleicht auch für Sie.
Denn auch Sie haben vielleicht Geschichten, von denen Sie sagen: sie sollten nicht vergessen werden.Genau um diese Geschichten geht es. Es sind Geschichten, die nicht für das Geschichtsbuch gedacht sind, sondern für die Menschen, die uns wirklich nahe und wirklich wichtig sind. Unsere Kinder, unsere Enkel, unsere engsten Freunde und Wegbegleiter.
In diesem Film steht ein Ort im Mittelpunkt, der in meinem Leben eine große Rolle gespielt hat.
| Dieses Beispiel zeigt einen Ausschnitt eines kleinen Filmes, in dem ich mich an meine Großeltern erinnere. Also Menschen, die mir sehr viel bedeuten, die aber in Vergessenheit geraten würden, wenn ich nicht mehr lebe. | ![]() |
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Hier kommt jetzt noch Text rein |
| Dieser Film ist eine Hommage an meine zweite Frau anlässlich ihres 50. Geburtstages. Ein Film, der auf die Wirkung der Bilder und der Musik setzt, und ganz auf gesprochenes Wort verzichtet. |
Aber auch ganz profane Dinge wie zum Beispiel ein Urlaub oder eine schöne Reise können zu solchen Fäden verarbeitet werden, die die Erlebnisse über unsere eigene Erinnerung hinaus zu einem Bleibenden werden lassen. (Der kommt später)
Geschichten sind sehr persönlich. Ihnen nachzugehen verändert uns. Denn wir spüren, was am Ende wirklich wichtig ist. Und wir ahnen, was aber bleibet.
Unsere Geschichten sind auch ein Erbe, vielleicht sogar ein wichtigeres Erbe als Geld oder Vermögen. Denn wir geben darin einen sehr wichtigen Teil von uns weiter.

