Erinnerungen

Erinnerungen bewahren

Jeder Mensch trägt Geschichten in sich, die es wert sind, erhalten zu bleiben.
Erinnerungen an besondere Menschen. An Orte, die das eigene Leben geprägt haben. An Reisen, Begegnungen und Erfahrungen. An eine Zeit, die längst vergangen ist – und doch weiterlebt, solange jemand von ihr erzählt.

Was aber bleibet hält solche Erinnerungen fest: in persönlichen Filmen, die Ihre Geschichte, Ihre Bilder und Ihre Stimme miteinander verbinden.

Im Mittelpunkt stehen Sie und das, was Ihnen wichtig ist.

In einem persönlichen Gespräch entstehen aus Ihren Erinnerungen die Geschichten, die Sie bewahren möchten. Vielleicht ist es ja eine einzige ganz besondere Geschichte? Ergänzt wird sie – wenn Sie möchten – durch Fotografien, Briefe, Dokumente, Filmaufnahmen oder Bilder von Orten, die für diese Geschichte eine besondere Bedeutung haben.

Daraus entsteht ein individueller Film: persönlich, authentisch und für diejenigen Menschen gemacht, an die Sie Ihre Geschichte weitergeben möchten.

Dabei geht es nicht um ein gesamtes Leben. Sondern um einzelne Geschichten, die es wert sind, festgehalten zu werden:

  • Erinnerungen an Eltern oder Großeltern
  • Kindheit und Heimat
  • Besondere Reisen und Erlebnisse
  • Menschen, die das eigene Leben geprägt haben
  • Familiengeschichten und historische Dokumente
  • Persönliche Lieblingsorte und „Kraftorte“
  • Ein bestimmter Lebensabschnitt

Meine Geschichte aus Bildern

Fotos oder bewegte Bilder können häufig auch ohne Worte eine Geschichte erzählen.
Und sie verstärken ihre Wirkung, wenn sie animiert sind und zu den Takten einer schönen Musik erscheinen.
Um solche Lebensbilder zu erstellen, benötigen wir ledglich die Fotos bzw. Bilder, die Reihenfolge, in der sie erscheinen sollen und natürlich das gewünschte Musikstück.

Eine besondere Geschichte

Es ist eigentlich wie zu Hause im Wohnzimmer: Sie erzählen von einem Erlebnis, das Sie bewegt. Nur mit dem Unterschied: Die Kamera läuft mit. Und bewahrt so nicht nur die Geschichte, sondern auch die Art, wie Sie sie erzählen: Ihre Stimme, Ihre Mimik, Ihre Gesten und die kleinen Pausen, die eine persönliche Erzählung ausmachen.

Meine Geschichte in Bildern

Wie war das damals. In Deiner Kindheit. Als Du Opa kennengelernt hast. Als ihr in euer Haus gezogen seid. Als Mama geboren wurde?
Antworten auf diese Fragen sind immer Geschichten in Bildern, die das Erzählte zeigen und die Geschichte auch für Ihre Zuhörer plastisch, konkret und lebendig werden lässt.
Vielleicht haben Sie diese Geschichte aufgeschrieben und müssen sie nur noch vorlesen; vielleicht aber entsteht sie erst im Gespräch.
Im Film selber sieht man vor allem das, worüber Sie sprechen; manchmal sind es Bilder aus der Vergangenheit oder auch Dokumente oder andere Zeitzeugnisse.

Meine Herzensangelegenheit

Hier steht wieder Ihre Person im Mittelpunkt. Sie erzählen und zeigen, was Sie im Innersten angetrieben hat – ob im Beruf, im Ehrenamt, in Ihrem Hobby.
Vielleicht kommen auch andere zu Wort, die Ihre Lebensleistung mit eigenen Worten würdigen.
Aus diesen verschiedenen Perspektiven entsteht auf diese Weise in vielschichtiges Portrait – persönlich, lebendig und reich an wichtigen Lebensfragen.

Gemeinsam halten wir Ihre schönsten Erinnerungen fest. Damit wir uns bei unserem Treffen ganz entspannt auf das Erzählen konzentrieren können, hilft Ihnen diese kleine Übersicht bei der Vorbereitung.

  • Gedanken sammeln und den roten Faden finden
  • Die Botschaft: Überlegen Sie vorab ganz in Ruhe, wovon Sie erzählen möchten und was Sie Ihren Kindern, Enkeln oder anderen Betrachtern Ihres Films mitgeben möchten.
  • Stichworte statt Sätze: Schreiben Sie sich gerne ein paar Stichpunkte oder Jahreszahlen auf einen Zettel. Sie müssen keinen Text auswendig lernen.
  • Angehörige einbeziehen
  • Gespräche führen: Gemeinsam erinnert man sich oft an die besten Details. Fragen Sie Ihre Kinder, Partner oder enge Freunde: „Welche Geschichte interessiert euch besonders; woran erinnert ihr euch besonders gerne?“ Oft kommen dabei Begebenheiten zur Sprache, die man selbst fast vergessen hätte.
  • Unterstützung holen: Wenn Sie möchten, bitten Sie ein Familienmitglied, bei unserem Erstgespräch dabei zu sein. Das gibt Sicherheit und hilft beim Heraussuchen und auch beim Weiterverarbeiten der Erinnerungen.
  • Erinnerungen und Bilder heraussuchen
  • Fotos: Wählen Sie das passende Bildmaterial aus und sortieren Sie dieses am besten schon in der gewünschten Reihenfolge.
  • Erinnerungsstücke: Vielleicht gibt es auch Gegenstände und Erinnerungsstücke, die einen wichtigen Platz in Ihrer Geschichte einnehmen. Dokumente oder Bücher, Briefe oder Tagebücher. Oder auch Gegenstände des täglichen Lebens, die mit den Menschen, um die es geht, eng verknüpft sind.
  • Den Drehort im Blick haben
  • Der Lieblingsplatz: Überlegen Sie schon einmal, wo Sie sich am wohlsten fühlen und welcher Ort das perfekte Setting bildet, um Ihren Gedanken freien Lauf zu lassen.
  • Ruhe und Licht: Bedenken Sie, welcher Raum tagsüber schön hell und gleichzeitig besonders ruhig ist.