Hier zeige ich Ihnen anhand von ein paar Beispielen, welche unterschiedlichen „Formate“ oder Varianten es gibt, Erinnerungen zu bewahren.
Sie sehen immer nur kleine Ausschnitte von Filmen, von denen keiner am Ende länger als 20 Minuten ist.
Lebensgefühl und Stimmung – meine „Kraftorte“
Das hier zum Beispiel ist eine sehr einfache Umsetzung eines Lebensgefühls. Der Film zeigt besonders schöne Orte meiner Heimat, an denen ich Inspiration, aber auch Ruhe gefunden habe. Kraftorte nenne ich sie. Um sie vorzustellen, braucht es keine „Geschichte“ – lediglich Musik, um die optische Wirkung zu verstärken.
Ein besonderer Ort
Dieser Film handelt von einem Ort, der mein Leben auf besondere Weise geprägt hat. In diesem kleinen 300 Seelen-Dorf habe ich das einfache und vollkommen unbeschwerte Leben kennengelernt. Eine Erinnerung, die ich meinen Kindern weitergeben wollte.
Eine besondere Reise
Von dieser ganz außergewöhnlichen Reise mit einem Boot an einen entlegenen Ort im Amazonas-Gebiet erzählt hier mein Sohn. Auch das: ein unvergessliches Erlebnis für ihn, und eine Reise, die so festgehalten auch nie vergessen wird.
Autobiographisches
In diesem Film erzähle ich, warum mir diese beiden Menschen, meine Großeltern, so wichtig sind. In diesem Film hört man nur meine Stimme; man sieht mich aber nicht. Das unterscheidet diese Geschichte von dem „klassischen Format“, in dem die erzählende Person nicht nur in der Tonspur, sondern auch im Film gezeigt wird. In diesem Fall war das nicht nötig – ich hatte genügend Film- und Fotomaterial.
Digitalisierte Dokumente
Hier sehen Sie ein paar Beispiele von Dokumenten, die ich digitalisiert habe.
Ich möchte damit erreichen, dass sie auch von meiner eigenen Familie mit einem Klick aufgerufen, betrachtet und gewürdigt werden können.
Der Aufzeichnung zugrunde gelegt sind PDF-Dateien, die speziell aufbereitet wurden. Der Betrachter blättert sie einfach durch, wie ein Buch. Die Aufbereitung solcher digitalen Inhalte gehört auch zu dem, was wir als Dienstleistung anbieten.