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Diese Schätze möchte ich bergen; möchte ich retten.
Für mich habe ich das schon in vielen Varianten getan. Auf dieser Webseite finden Sie ein paar ganz unterschiedliche Formen.
- Vielleicht haben auch Sie Geschichten, von denen Sie sagen: sie sollten nicht vergessen werden
- Oder Sie haben in Ihrem Freundes- oder Familienkreis jemanden, von dem Sie sagen: seine, ihre Geschichte muss unbedingt erzählt oder bewahrt werden.
Genau um diese Geschichten geht es. Es sind Geschichten, die nicht für das Geschichtsbuch gedacht sind, sondern für die Menschen, die uns wirklich nahe und wirklich wichtig sind. Unsere Kinder, unsere Enkel, unsere engsten Freunde und Wegbegleiter.
Unsere Geschichten sind auch ein Erbe, vielleicht sogar ein wichtigeres Erbe als Geld oder Vermögen. Denn wir geben darin einen sehr wichtigen Teil von uns weiter.
Ein solches immaterielles Erbe ist für unsere Nächsten wie das Weltkulturerbe für die Welt. Es ist einerseits Zeugnis und andererseits Auftrag, es zu bewahren.
Wie das geht, zeige ich hier.
Was aber bleibet – stiften die Dichter
![]() | Das sagte seinerzeit Friedrich Hölderlin in einem ganz berühmten Gedicht. Was aber bleibet – das klingt in seinem etwas altertümlichen Konjunktiv – bleibet – schon recht poetisch. |
Jetzt bin ich kein Dichter. Aber ich glaube, dass dieses „Was aber bleibet“ auch andere Weiterführungen zulässt. Zum Beispiel:
Was aber bleibet – von mir?
Oder
Was aber bleibet – von einem geliebten Menschen?
Meine persönliche Antwort auf diese Fragen sind kleine Filme – Erinnerungen an das, was mein Leben ausgemacht hat – jenseits meiner Arbeit, meines Berufes oder jenseits dessen, was ich rein materiell besitze.
Und das möchte ich Ihnen zeigen, denn vielleicht ist auch das was für Sie.


